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Praxis für Evolutionspädagogik / Heilraum

Was ist Evolutionspädagogik?

 

Wer kennt das nicht, man hat sich sehr gut auf eine Prüfung vorbereitet und kaum wird das vorhandene Wissen abgefragt, weiß man plötzlich gar nichts mehr...

Oder man steckt in bestimmten Verhaltensmustern fest und kann nicht frei denken und fühlen um den nächsten Schritt zu entscheiden?

Mangelnde Intelligenz ist sicher nicht die Ursache hierfür, sondern meist neurologische Blockaden im Gehirn, die dafür sorgen, dass man sein gesamtes Potenzial in verschiedenen Stresssituationen nicht mehr ausschöpfen kann.

Die Lösungen, die die Evolutionspädagogik bei Lern- und Verhaltensproblemen bietet sind leicht umsetzbare Körperübungen, welche die Gehirnvernetzung anregen.

Da sich unser Gehirn evolutiv entwickelt hat, ist es von unten (Hirnstamm) nach oben (Frontallappen) in 7 Entwicklungsstufen aufgebaut.

Je nachdem, welches Lern- oder Verhaltensproblem besteht, kann man auf einer dieser 7 Stufen blockiert sein. Stufenspezifische Bewegungsübungen "bahnen" die betroffene Hirnregion - der Stau hat sich aufgelöst,die ganze Handlungsbandbreite steht wieder voll zur Verfügung.

 

Resultat: Talente zeigen sich, Verhalten ändert sich und Probleme lösen sich!

 

Das als negativ empfundene Verhalten wird bei mir nicht interpretiert und bewertet, sondern als Motor für Kreativität verstanden.

  

Meist genügen 1-2 Sitzungen für eine spürbare Veränderung.

 

 

Das Fischgehirn (rot markiert) besteht heute noch, Verhaltensqualitäten wie Urvertrauen, sich treiben lassen oder in die Bewegung kommen sind heute noch im Stammhirn verankert. Durch die Bewegung eines Fisches (am Boden liegend treiben lassen und dann losschwimmen) wird exakt diese Gehirnregion angeregt und weiter vernetzt!

 

 

 

 

 

Das Konzept der Evolutionspädagogik wurde am Institut für Praktische Pädagogik (i.p.p. gmbh) von Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler entwickelt.